Die SPD sourct sich selber aus – und verdient nicht mal dabei

By klausklaus

Nachdem die SPD bereits nicht wenige ihrer Mitglieder an Die Linke verschenkt hat, soll jetzt auch Wolfgang Clement die Partei verlassen. Nach Fehlinvestitionen in die „Neue Mitte“ und bei dem über Jahrzehnte hinweg erfolgten Ankauf von Anteilen aus CDU und FDP Wahlprogrammen für Wählerstimmen, ist das Unternehmen SPD in nunmehr in einem mehr als desaströsen Zustand.

Statt sich weiterhin für Lau selber out-zu-sourcen und Mitgliederanteile an andere Parteien und in die politische Bedeutungslosigkeit zu verschenken, wäre es für die SPD doch empfehlenswert, ihre Parteimitglieder zukünftig bei E-Bay an andere Parteien zu versteigern. Wolfgang Clement fährt sicherlich mindestens 20€ bei den Bietern von CDU und/oder FDP ein.

Um den enttäuschten SPD Mitgliedern zu helfen, habe ich beschlossen zwischen interessierten SPD Mitgliedern und eventuellen Käufern zu vermitteln:

Zur Auktion geht’s hier.


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Eine Antwort zu „Die SPD sourct sich selber aus – und verdient nicht mal dabei“

  1. Der Krankenversicherung Blogger :-) sagt:

    Ich habe bei mir die SPD schon lange outgesourct. spätestens aber seitdem die beschließen wollen das 2 Milliarden über Steuern an die Krankenkassen fließen. Die SPD ist einfach nichtmehr das was sie früher mal war.

    Die geben langsam aber sicher ihre komplette Identität auf. Echt schade.

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